Neue Motoren Renault Laguna mit sparsamstem Diesel der Mittelklasse
Mit einem Kraftstoffkonsum von nur 4,2 Liter Diesel je 100 Kilometer[1] ist der Renault Laguna ab September das verbrauchsgünstigste Modell der Mittelklasse und kann mit einer Tankfüllung bis zu 1.500 Kilometer weit fahren. Der CO2-Ausstoß beträgt lediglich 109 Gramm pro Kilometer (Grandtour: 110 g/km). Möglich macht diese Spitzenwerte der gründlich überarbeitete Einstiegsdiesel dCi 110 mit 1,5 Liter Hubraum und Energy Smart Management. Ähnlich sparsam, aber noch kraftvoller ist das grundlegend modifizierte ENERGY dCi 150-Triebwerk mit 2,0 Liter Hubraum und serienmäßiger Start & Stop-Automatik. Der Vierzylinder leistet 110 kW/150 PS und benötigt lediglich 4,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (Kombi Grandtour: 4,6 l/100 km). Dies entspricht einer Ersparnis von 0,6 Litern pro 100 Kilometer (Kombi Grandtour: 0,7 l/100 km) gegenüber der vorherigen Motorengeneration.
Fast alle RENAULT Benzin Fahrzeuge, die seit Januar 1997 vermarktet werden und die mindestens die Abgasnorm Euro2 erfüllen, sind in werkseitigem Auslieferungszustand für E10 Kraftstoff geeignet. Bei nachträglich motor- oder kraftstoffseitig veränderten Fahrzeugen ist eine zusätzliche Freigabe durch den jeweiligen Systemhersteller erforderlich.
Folgende Modelle sind generell nicht für E10-Kraftstoffe geeignet:
Renault 19 alle Megane 1 mit 2,0 l mit Benzin-Direkteinspritzung (F5R 700) Megane 1 mit 2,0 l mit Benzin-Direkteinspritzung (F5R 740) Laguna 2 mit 2,0 l mit Benzin-Direkteinspritzung (F5R 782) Laguna 2 mit 2,0 l Turbo (F4R 764) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Laguna 2 mit 2,0 l Turbo (F4R 765) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Espace 4 mit 2,0 l Turbo (F4R 790) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Espace 4 mit 2,0 l Turbo (F4R 794) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Velsatis mit 2,0 l Turbo (F4R 762) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Velsatis mit 2,0 l Turbo (F4R 763) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Avantime mit 2,0 l Turbo (F4R 760) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002 Avantime mit 2,0 l Turbo (F4R 761) Baujahr Jan/2000 bis Dez/2002
Darüber hinaus sind Fahrzeuge, die ohne technische Änderungen aufgrund einer Herstellerbescheinigung nachträglich von Euro 1 auf Euro 2 umgeschlüsselt worden sind, nicht für E10-Kraftstoff freigegeben.
Alle DACIA Benzin Fahrzeuge der Modelle Logan, Logan MCV, Sandero, Duster, Pick-up und Express, die in Europa vermarktet werden, sind in werkseitigem Auslieferungszustand für E10 Kraftstoff geeignet. Bei nachträglich motor- oder kraftstoffseitig veränderten Fahrzeugen ist eine zusätzliche Freigabe durch den jeweiligen Systemhersteller erforderlich.
Kann Ihr Hyundai E10 tanken?
Alle Modelle ab Modelljahr 1992 sind E10-verträglich.
(An 10. Stelle der Fahrzeug-Ident-Nr. steht eines dieser Zeichen: N,P,R,S,T,V,W,X,Y,1,2,3,4,5,6,7,8,9).
Weiterführende Informationen auch für andere Hersteller:
E10 bezeichnet Benzin. Dabei steht der Buchstabe „E“ steht für Ethanol, die Zahl „10“ gibt an, dass dieses Benzin bis zu 10 % Ethanol enthalten kann. Bisher betrug der Ethanolanteil im Benzin bis zu 5 %. Bei dem im Benzin enthaltenen Ethanol handelt es sich um den Biokraftstoff Bioethanol. Dieser Biokraftstoff wird aus Pflanzen gewonnen, die umweltverträglich angebaut werden.
Warum gibt es E10?
Biokraftstoffe spielen eine wichtige Rolle beim Klimaschutz. Sie verursachen weniger Treibhausgase im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen.
Stiftung Warentest bescheinigt Top-Servicequalität Bestnote „Sehr gut“ für Renault Werkstätten
Beim umfangreichen Autowerkstätten-Test der Stiftung Warentest und des ADAC erzielten die Renault Partner die glatte Bestnote 1,0 und das höchste Prädikat „sehr gut“. Mit diesem erstklassigen Ergebnis distanzierte der erfolgreichste Automobilimporteur auf dem deutschen Markt namhafte Wettbewerber wie Volkswagen und Toyota sowie alle ebenfalls getesteten freien Werkstattketten. Die Renault Betriebe „haben alle präparierten Fehler gefunden und behoben“, so die Warentester, die zudem „zuvorkommend und freundlich“ behandelt wurden. „Das hervorragende Abschneiden der Renault Partner ist das Ergebnis unserer langjährigen, kontinuierlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Servicequalität“, erklärt Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG.
Das hohe Renault Niveau spiegelt sich auch in der Kundenzufriedenheit wider, die das französische Unternehmen regelmäßig abfragen lässt. Mehr als 90 Prozent aller Renault Neuwagenkunden würden ihren Händler sicher weiter empfehlen, 86 Prozent sind mit den Leistungen der Werkstatt hoch zufrieden und empfehlen auch diese weiter.
Bei der Stiftung Warentest präparierten die Prüfer die Fahrzeuge mit jeweils fünf Fehlern und fuhren zur großen Inspektion vor, die auch tatsächlich fällig war. Die Mängelliste umfasste eine defekte Kennzeichenleuchte, einen zu geringen Kühlmittelstand, einen verstellten Scheinwerfer, zu geringen Luftdruck im Reserverad, ein fehlendes Pannenset sowie einen abgehängten Auspuff.
Das Aufspüren der Fehler floss zu 60 Prozent in das Qualitätsurteil ein. Weitere 40 Prozent betrafen den Service. Bewertet wurden hier unter anderem die telefonische Terminvereinbarung, die Fahrzeugabgabe, die Auftragsannahme, die Fahrzeugabholung sowie die Verständlichkeit der Rechnung. Renault erhielt die Gesamtnote 1,0 und das Prädikat „seehr gut“, die freien Werkstätten dagegen nur „befriedigend“ oder „ausreichend“. Alle Ergebnisse sind in der September-Ausgabe der Zeitschrift „test“ nachzulesen.
batteriebetriebenen Kangoo Rapid
Renault trennt Vertrieb von Fahrzeug und Batterie
Renault zeigt den Elektrotransporter Kangoo auf der IAA
Renault stellt den batteriebetriebenen Kangoo Rapid Z.E. auf der IAA Nutzfahrzeugmesse 2010 in Hannover vor.
Renault will den batteriebetriebenen Elektrotransporter Kangoo Rapid Z.E. für rund 20.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und Überführungskosten plus die Mietkosten für die Batterie auf den Markt bringen. Die Lithium-Ionen-Akkus könnten zum Pauschalpreis von voraussichtlich 72 Euro pro Monat (plus Mehrwertsteuer) für eine Laufleistung von 15.000 Kilometern im Jahr und bei einer Gesamtnutzungsdauer von vier Jahren gemietet werden, teilte der französische Automobilhersteller am Mittwoch mit. Damit geht Renault im Vertrieb neue Wege: Erstmals trennt der Autobauer den Besitz von Fahrzeug und Batterie.